WEINGUT

THAYNGEN

An den stei­len Reb­la­gen in der Gemein­de Thayn­gen kul­ti­vie­ren wir unse­re Reben im Ter­ras­sen­an­bau. Die 8 Hektaren Reb­flä­che haben wir je nach Lage, Boden und Expo­si­ti­on mit der pas­sen­den Reb­sor­te bepflanzt.

Unse­re Blau­bur­gun­der aus Thayn­gen zeich­nen sich durch einen aus­ge­wo­ge­nen, aber vol­len Kör­per aus.

STEIN AM RHEIN

Ande­re Expo­si­ti­on, ande­re Umge­bung, ande­rer Boden, ande­res Kli­ma. Wir haben die Kul­ti­vie­rung, aber auch den Sor­ten­spie­gel ange­passt und ent­lo­cken so der Natur in Stein am Rhein her­vor­ra­gen­de Trau­ben.

Unse­re Stei­ner Wei­ne zeich­nen sich durch ihre Fri­sche und Fruch­tig­keit aus.

SCHAFFHAUSEN

Stein am Rhein, Hemis­ho­fen, Dörf­lin­gen, Thayn­gen, Alt­dorf, Gäch­lin­gen, Sib­lin­gen, Hallau und Tra­sa­din­gen: aus­ge­wähl­te Win­zer mit guten Reb­la­gen im gan­zen Kan­ton bau­en für uns in lang­jäh­ri­gen Part­ner­schaf­ten Trau­ben an. Ver­schie­de­ne Lagen erge­ben auch mehr Ter­ro­ir und Kom­ple­xi­tät für unse­re Cuvées.

ANBAU

Natür­lich pfle­gen wir unse­re Reb­ber­ge öko­lo­gisch gemäss den Richt­li­ni­en der Inte­grier­ten Pro­duk­ti­on. Wir sind stets bemüht, unnö­ti­ge Belas­tun­gen zu ver­mei­den und auch nur weni­ge und wenn mög­lich natür­li­che Hilfs­stof­fe zu ver­wen­den. So ver­wen­den wir seit 2017 auf der Hälf­te unse­rer Reb­flä­che kein Her­bi­zid mehr.

Des Wei­te­ren wer­den vom Reb­schnitt bis zur Trau­ben­le­se sämt­li­che Arbeits­schrit­te von Hand erle­digt, wel­che Ein­fluss auf die Qua­li­tät unse­rer Ern­te haben.

VINIFIZIERUNG

VINIFIKATION

Die Vini­fi­ka­ti­on ist das Bin­de­glied zwi­schen Reb­berg und der Wein­fla­sche. Wir ver­edeln unse­re Trau­ben mit Bedacht. Über­legt wäh­len wir die Metho­den der Vini­fi­ka­ti­on. Zwi­schen tra­di­tio­nel­len Ver­fah­ren und moder­ner Tech­nik suchen wir den opti­ma­len Weg für ein her­aus­ra­gen­des Ergeb­nis. Ohne unnö­ti­ge Hilfs­stof­fe, aber mit dem kla­ren Ziel, das Maxi­mum des Poten­zi­als aus jeder Lese zu extra­hie­ren.

WEISSWEIN

Tra­di­ti­on oder moder­ne, kal­te oder küh­le Most­vor­klä­rung, von Beginn weg scho­nen wir die natür­li­chen Aro­men unse­rer Lese. Eine tem­pe­ra­tur­kon­trol­lier­te Gärung, gefolgt von einem Aus­bau im Stahl­tank oder Holz­fass ver­voll­stän­digt die scho­nen­de Kel­te­rung.

ROTWEIN

Von leicht und fruch­tig über aro­ma­tisch und voll zu kräf­tig und struk­tur­be­tont und kom­plex.

Von der klas­si­schen Mai­sche­gä­rung mit regel­mäs­si­gem Stös­seln von Hand über Kalt­stand­zei­ten im druck­re­gu­lier­tem Tank: wir haben die pas­sen­de Metho­de für unser Lese­gut.

BARRIQUE

BARRIQUES

Die Wald­wirt­schaft hat in unse­rer Fami­lie Tra­di­ti­on, des­halb haben wir uns von Anfang an für regio­na­les Holz für unse­re Wein­fäs­ser ent­schie­den. So wird die Typi­zi­tät unse­rer Wei­ne, das Ter­ro­ir, von nichts so gut geför­dert wie von Holz, wel­ches in den glei­chen Lagen und Böden wie unse­re Reben gedeiht.

Zusam­men mit den Küfe­rei­en Thurn­herr in Ber­neck und Schuler in See­wen lesen wir im Wald die bes­ten Eichen für unse­re Fäs­ser aus. Die­se wer­den gespal­ten und 1000 Tage im Frei­en gela­gert. Anschlies­send las­sen wir die Dau­ben von einem der bei­den Exper­ten zu Bar­ri­ques küfern.

LAGERUNG

Ein natür­li­cher Wein lebt und pas­siert ent­spre­chend ver­schie­de­ne Pha­sen. Je nach Beschaf­fen­heit des Jung­wei­nes nach der alko­ho­li­schen Gärung ent­schei­den wir uns für einen aro­ma­scho­nen­den Aus­bau im Stahl­tank oder eine die Rei­fung för­dern­de Lage­rung im Holz­fass aus Schaff­hau­ser Eiche. Das Holz, in wel­chem der Wein lagert, soll nach unse­rer Ansicht auf dem­sel­ben Boden gewach­sen sein, wie der Wein, der dar­in reift. Unse­re Bar­ri­que­fäs­ser ver­kau­fen wir nach mehr­ma­li­gem Gebrauch an Lieb­ha­ber.